Aktuelles

  • 27.1.2021 Absprache zur Anpassung der Öffnungszeiten
    Aufgrund der Hinweise zu den beschränkten Öffnungszeiten der Abgabestelle für erlegtes, nicht vermarktungsfähiges Schwarzwild in Gartz/Oder, soll unter Berücksichtigung der Wünsche und Anregungen der betroffenen Jäger eine Anpassung erfolgen. Wer hierzu konkrete Informationen wünscht, meldet sich bitte bis zum 31.1.2021 bei einem der Vorstandsmitglieder. Alle bis dahin eingehenden Vorschläge können für die weiteren Gespräche berücksichtigt werden.
  • 4.1.2021 Pürzelprämie vom Landkreis Uckermark wieder aufgelegt
    Der Landkreis Uckermark zahlt für jedes, zwischen dem 1.1.2021 und 15.2.2021, erlegte Stück Schwarzwild wieder 25,00 Euro Pürzelprämie. Damit wird eine der beim ASP-Arbeitstreffen am 10.12.2020 angekündigten Maßnahmen bereits umgesetzt. Alle weiteren Informationen dazu findet ihr auf der Seite vom Landkreis Uckermark.
  • 2.1.2021 Neujahrsgrüße des Vorstandes
    Liebe Weidgenossinnen und Weidgenossen,
    das Neue Jahr wird nicht wenige Herausforderungen für uns bereithalten. Neben der Novellierung der gesetzlichen Rahmenbedingungen auf Landes- und Bundesebene wird auch die ASP ein wichtiges Thema für das Jahr 2021 bleiben.
    Gerade in Bezug auf die Gesetzesnovellierungen hier noch einmal die Bitte an ALLE sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen, Meinungen mitzuteilen und den gemeinsam mit anderen Interessenvertretern vorgelegten Entwurf aus dem Forum Natur in der Öffentlichkeit und bei den Lokalpolitikern zu vertreten.
    Mit dem begonnenen Zaunbau soll die Ausbreitung der ASP in unseren Landkreis verhindert werden. Die Weiterverbreitung der ASP hängt aber wesentlich stärker von dem Verhalten der Menschen und der Populationsdichte als vom Zaun selbst ab. Durch die Stärkung der Wildfleischvermarktung kann eine weitere Grundlage für eine anhaltend intensive Schwarzwildbejagung geschaffen werden. Wir hoffen, dass die dazu entwickelten Initiativen von Kreis und Land bald ihre Wirkung zeigen.
    Die nächsten Wochen werden auch zeigen, ob wir in eine normale Vereinsarbeit zurückkehren können oder weiterhin eingeschränkt unter dem Einfluss der Pandemie weiterarbeiten müssen. Die jeweils geltenden Maßnahmen werden auch entscheidend für den Zeitpunkt und die Durchführung der Mitgliederversammlung sein. Wir halten euch hierzu auf dem Laufenden.
    Dafür, diese Herausforderungen anzunehmen und zu bewältigen, wünsche ich im Namen des Vorstandes Glück, Gesundheit, Schaffenskraft und die Muße, im Revier Augenblicke der Freude an der Natur zu genießen.
    Weidmannsheil!
    Marco Usadel, Vorsitzender
  • 29.12.2020 Umfrage zur Wildfleischvermarktung
    Die oberste Jagdbehörde führt eine Onlineumfrage zur Situation der Wildfleischvermarktung in Bandenburg durch. Nähere Informationen dazu findet ihr hier. Direkt zur Umfrage gelangt ihr über diesen Link. Die Befragung richtet sich nicht nur an uns Jäger als Anbieter, sondern auch an die Konsumenten. Leitet also gerne den Link auch an interessierte Abnehmer eurer Produkte weiter. Im Ergebnis soll eine Strategie zur Unterstützung der Vermarktung erarbeitet werden. Die Umfrage ist bis zum 27.1.2021 aktiv geschaltet.
  • 10.12.2020 Arbeitstreffen ASP-Krisenstab
    Am 10.12.2020 fand in der Kreisverwaltung Prenzlau das letzte Treffen des ASP-Krisenstabes statt. Die Inhalte und Ergebnisse könnte ihr dem Protokoll entnehmen.
  • 30.11.2020 Allgemeinverfügung zu Saufängen
    Im Amtsblatt Brandenburg, Ausgabe 47, vom 25.11.2020 wurde auf die geänderten rechtlichen Grundlagen für den Aufbau und die Nutzung von Saufängen informiert. Nähere Informationen findet ihr auf der Seite des LJVB.
  • 13.11.2020 Tierseuchenallgemeinverfügung zur Festlegung einer Pufferzone zum Schutz gegen die Afrikanische Schweinepest des LK Uckermark.
    Der Amtstierarzt hat zur Umsetzung weiterer Schutzmaßnahmen eine Allgemeinverfügung mit sofortiger Vollziehung angeordnet. Diese fordert zur verstärkten Fallwildsuche, zur Untersuchung jedes verendet aufgefundenen Stückes Schwarzwild und zur Entnahme von Proben von jedem erlegten Stück Schwarzwild auf. Darüber hinaus wird an der Grenzlinie zu Polen ein Zaun errichtet. Die vollständige Verfügung findet ihr hier Tierseuchenallgemeinverfügung. Auf der Internetseite vom Landkreis Uckermark findet ihr weitere Informationen, z.B. zur genauen Lage der Pufferzone und zu den Abgabestelle für nicht verwertbares Schwarzwild.
  • 04.11.2020 Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat eine Pressemitteilung zum neuen Bundesjagdgesetzt veröffentlicht, der Text dazu hier:Pressemitteilung neues B.jagdgesetz.
  • 04.11.2020 Der deutsche Jagdverband hat ebenfalls eine Pressemitteilung zum neuen Jagdgesetz veröffentlicht, unter der Überschrift, Licht und Schatten, dazu der Text: BJagdG Novelle Referentenentwurf.
  • 03.11.2020 Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz in Brandenburg hat eine Antwortenzusammenstellung zu den häufigsten Fragen zur Jagdausübung während der Corona-Pandemie veröffentlicht, siehe hier: Jagd_Corona_FAQ’s_Stand 02.11.2020.
  • 02.11.2020 Die oberste Jagdbehörde veröffentlichte ein Corona-Merkblatt für Gesellschaftsjagden, hier das Merkblatt: Corona-Merkblatt Gesellschaftsjagden MLUK.
  • 29.10.2020 Die Rettungshundestaffel Barnim e.V. hat innerhalb ihrer Organisation ein Drohnen Team, welches inzwischen auch bei bei der Absuche von Feldern, insbesondere bei der Rehkitzrettung eingesetzt wird und bietet Jägern und Jagdpächtern Unterstützung an, siehe auch Anlage (Rehkitzrettung ab 2021).
  • 24.10.202 In Vierraden fand eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt. Auf dieser wurde ein neuer, geschäftsführender Vorstand gewählt. Wir danken den Weidgenossen Stafan Dähn, Steve Richter und Christiane Marko für die geleistete Arbeit und wünschen dem neuen Vorstand alles Gute und viel Erfolg. 
  • 07.10.2020  Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung des LK Uckermark.
    Der Amtstierarzt hat für die Jagdausübungsberechtigten im Landkreis eine Allgemeinverfügung mit sofortiger Vollziehung angeordnet. Diese fordert zur verstärkten Fallwildsuche, zur Untersuchung jedes verendet aufgefundenen Stückes Schwarzwild und zur Entnahme von Proben von jedem erlegten Stück Schwarzwild auf. Die vollständige Verfügung findet ihr hier (Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung), siehe auch unten weitere Infos.
  • 26.10.2020 Waldkonferenz 2020 Land Brandenburg.
    In Groß Kreutz fand unter Beteiligung des Umweltministers Axel Vogel die Waldkonferenz 2020 statt. Vom LJVB war Präsident Dr. Dirk Wellershoff als Vertreter mit dabei. Die Verantaltung wurde teilweise online übertragen und konnte so durch eine Vielzahl von Interessierten verfolgt werden. Rund ein Drittel der Fläche Brandenburgs ist bewaldet. Damit gehört das Land zu einem der waldreichsten in Deutschland. Der Klimawandel und seine Folgen machen den Wäldern zunehmend zu schaffen: großflächige Brände, Trockenschäden und Schadinsektenbefall sind deutliche Zeichen. Auf der Konferenz wurde mit Fachbeiträgen und in Diskussionrunden nach tragfähigen Lösungen für einen raschen Waldumbau gesucht. Auch wenn einige der Vortragende und deren Vorträge sehr kontrovers unter den Vorsitzenden der Jagdverbände Brandenburgs diskutiert worden, war diese Veranstaltung einmal nicht nur von der Forderung nach einer intensiven Bejagung des Schalenwildes geprägt, sonder auch durch Förderungen an die Waldeigentümer hier stärker aktiv zu werden. 
    Eines ist klar, wir müssen als Jäger unseren Beitrag dazu leisten. Wie dieser genau aussieht und welche Kompromisse dazu ggf. nötig sind wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Das wird sich in der Novellierung des Landesjagdgesetzes bemerkbar machen. Damit auch die Interessen unserer Mitglieder dort Berücksichtigung finden, sind wir auf die Arbeit der Geschäftsstelle vom LJVB und unseres Präsidenten angewiesen.
  • 25.10.2020 Naturschutzrechtliche Genehmigung Gemarkung Melzow.
    Im Zusammenhang mit der Dammsanierung an der Bahnstrecke Berlin/Gesundbrunnen-Eberswalde-Stralsund erfolgte auf einem rund 400m langen Abschnitt die beidseitige Sanierung des Bahndamms. Für die Ersatz- und Vermeidungsmaßnahmen für die durch die Baumaßnahme selbst und für die Ausführung der Arbeiten entstehenden Einflüsse auf Flora und Fauna wurde ein Antrag auf Genehmigung/Stellungnahme gestellt. Als ansässiger anerkannter Naturschutz Verband wurden wir um Genehmigung/stellungnahme gebeten. Die Antragsunterlagen und die abgegebene Stellungnahme können beim Vorsitzenden angefordert werden.
  • Am 28., 29.03.2020 informierte die Märkische Oderzeitung auf Seite 17 darüber, daß die Ländrätin des Landkreises Uckermark, Frau Karina Dörk, im Einvernehmen mit dem Kreistagsvorsitzenden per Eilentscheidung verfügt hat, daß auch für das Jagdjahr 2020/2021 keine Trichinengebühr erhoben wird.
  • Intensivierung der Schwarzwildbejagung, siehe auch unter Formulare, hier sind die Fomulare des Landkreises Uckermark für die Beantragung der Prämie,  unbedingt die Antragsbedingungen beachten!
  • Intensivierung der Schwarzwildbejagung, siehe auch: Allgemeinverfügung befristete Einschränkung von § 26 Abs. 2 Jgd.gesetz Bbg, 06.11.2017. Zur Erlegung von Schwarzwild wird gemäß § 26 Absatz 2 des Jagdgesetzes für das Land Brandenburg (BbgJagdG) eineAusnahme  vom  Verbot  der  Verwendung  von  künstlichen  Lichtquellen  (allgemein  gebräuchlichen  Taschenlampen oder [Hand-]Scheinwerfern)  gemäß  §  19  Absatz  1  Nummer  5a  des  Bundesjagdgesetzes  (BJagdG)  für  alle  Jagdbezirke  in Brandenburg zugelassen.
  • Weiterhin wird mit der Allgemeinverfügung vom 15. Januar 2018 die Schonzeitenregelung (bis auf Elterntiere, unbedingt auch den Text beachten, Amtsblatt Nr. 4 in 2018, Allgemeinverfügung Aufhebung Schonzeiten Schwarzwild) bis zum 31.03.2021 aufgehoben.
  • Die Rufnummer des Amtstierärztlichen Bereitschaftsdienstes im Landkreis Uckermark lautet: 03984 – 70 4039. Hier erfolgt außerhalb der üblichen Bürozeiten eine Weiterleitung an den zuständigen Mitarbeiter. Wer verendetes Wild findet, dessen Todesursache unklar ist (nicht erlegt, kein Unfallwild oder ähnliche fehlende Ursachen) und annimmt, daß eventuell Seuchen (z.B. ASP oder andere) eine Todesursache sein könnten, hat das Wild nicht zu berühren, an Ort und Stelle zu belassen, die Stelle möglichst zu markieren und den Amtstierärztlichen Bereitschaftsdienst unverzüglich zu informieren. Bitte auch die Weidgenossen darüber informieren, die nicht über Internet verfügen oder eher selten auf unserer Internetseite nach sehen.